stella anthroposophica
  Anna Eunike - Die unbekannte Ehefrau
 

Anna Steiner (geborene Schultz, verwitwete Eunike, * 8. Mai 1853 Beelitz, † 19. März 1911) war die erste Frau von Rudolf Steiner).

Sie war verwitwet, als Steiner sie in Weimar kennenlernte und zu ihr zog. Dem Geisteswissenschaftler war sie eine liebevolle Partnerin und zuverlässige Hilfe. Erst nach dem gemeinsamen Umzug nach Berlin (Kaiserallee 95 (jetzt: Bundesallee) in Berlin-Friedenau) heiratete Steiner Anna Eunike am 30.10.1899.

Die „unbekannte“ Frau Rudolf Steiners

Über Rudolf Steiners 1. Frau Anna Eunike ist leider  wenig bekannt. Im Internet findet man nur sehr spärlich Informationen und man muss schon mehrere Internetseiten besuchen um die Angaben so weiit wie möglich zu vervollständigen. Etwas mehr Auskunft erhalten wir über die Beziehung zwischen Rudolf Steiner und seiner Frau. Die Briefe  der Eheleute Steiner, die in den Veröffentlichungen aus dem Nachlass Rudolf Steiner einzusehen sind,  geben einen guten, wenn auch knappen Eindruck über das persönliche Verhältnis der Beiden. Darüber mehr zu einen späteren Zeitpunkt .

Kommen wir zurück zur Person Anna Eunike: Es macht also Sinn um diese Frau aus dem „Schattendasein“ zu holen und den Versuch zu starten sie wenigstens auf astrologischen Wege näher kennen zu lernen. Dass dieses natürlich auch nur mit gewissen Einschränkungen möglich ist liegt  auf der Hand, denn eine gesicherte Geburtszeit liegt genauso wenig vor, wie eine ausführliche Biographie. Dennoch, mit Hilfe der „Geburtsformel“ soll hier, wenn auch auf hypothetische Grundlage, ein astrologisches Bild von Anna Eunke dargestellt werden.

Die (hypothetische) Geburtszeit (ausgehend von der Ortsbezogenen astrologischen Positionen um Mitternacht): Aszendent + Mond + Sonne – Jupiter = H8 ergibt in der Gesamtsumme die Geburtszeit: 22:48 Uhr, was bedeutet, dass der Aszendent im Schütze und das MC im Skorpion positioniert ist.

Was Anna Eunike als „Grundsubstanz“, als Grundveranlagung ins Leben mitgebracht hat, lässt sich gut mit den Analysen aus dem „AUM“- (Atmungs-Urbild- und Motivations-)-Horoskop darstellen. Das einmalige an diese Analyse ist, dass es eine charakterisierung der Person auf der Grundlage der anthroposophisch dreigegliederten Menschen anzeigen kann. Durchschlaggebend dabei ist der Anzahl der Planetenkräfte, die sich in den einzelnen Tierkreiszeichen befinden.

Die Planeten und sogenannten Sensitiven Punkte die für die Analyse benutzt wurden sind folgende (in der reihenfolge Spalte 1 Oben/Unten, Spalte 2 Oben/unten, usw)

Sonne, Poseidon / Mond, Admetos / Merkur, Vulkanus / Venus, Kronos / Mars, Apollon / Jupiter, Chiron / Saturn, Zeus / Uranus, Hades / Pluto, Vesta / Mondknoten, SubstanzPunkt / Aszendent / Medium Coeli /
6. Haus (Spitze)

¨So wie es in der Rhythmogenese der Atmung 3 Phasen gibt: Inspirationsphase, Postinspirationsphase und aktive Exspirationsphase, kann der Mensch sich die Atmungskräfte im Kosmos und in sich selbst vorstellen. Die Atmungsphasen lösen sich im ständigen Rhythmus ab und machen ein Leben überhaupt möglich. In der AUM (Atmungen, Urbilder und Motivationen)-Analyse kommen ähnliche „Wellenartige“, sich immer wiederholenden Rhythmen stellvertretend durch die Platzierungen der 3 Symbolen, auf den verschiedenen Ebenen im Horoskop zum tragen und führen letztendlich dazu eine Charakter- bzw. Veranlagungsskizze des betreffenden persons zu erlauben.
Anhand des AUM-Horoskops wollen wir den Versuch machen uns anzuschauen welcher Mensch, welcher Veranlagung sich aus astrologischer Sicht hinter Anna Eunike verbirgt. Die AUM-Methode welches sein Ursprung teils in den theoretischen Überlegungen von von Dr. G. Wachsmuth (s. „Kosmische Aspekte von Geburt und Tod, Philosophisch-Anthroposophischer-Verlag am Goetheanum, 1956) Teils in der indischen Philosophie der Charaka-Samshita, die Ayurveda und Teils in der Astrologie findet, kann uns hoffentllich dazu ein Beitrag liefern.

Allgemein gesehen, in der Quersumme aller Analysemöglichkeiten entspricht Anna Eunike das Urbild I / (Zwillinge/Schütze – Jungfrau/Fische-Kreuz), Hinzufügen möchte ich hier noch das die Zahlen lediglich eine tendenzielle Richtung ausdrücken und ausschliesslich die Orientierung dienen. Dieses dominante Urbild I zeigt eine für die Intuition offene Seelenhaltung, welche die Umwelt in sich hinein nimmt, das Erleben derselben Menschen selbst ins Bewusstsein hebt, als Vermittler von Welt und Mensch wirksam ist.

Das spirituelle Bewusstsein, auch Intuition (von lat. intuitio= unmittelbare Anschauung, zu lat.  intueri= ansehen, betrachten) genannt, die unmittelbarste nichtdiskursive Form des Erkennens, ist ein allumfassendes ganzheitliches Bewusstsein, durch das in letzter Konsequenz die geistigen Geschehnisse im ganzen Kosmos miterlebt werden können. Es ist das umgewandelte und mit dem klaren Selbstbewusstsein verbundene Trance-Bewusstsein, das der Mensch auf dem alten Saturn hatte. Voll ausgebildet wird der Mensch es erst auf dem Vulkan haben. Durch geistige Schulung kann das intuitive Bewusstsein schon jetzt in gewissem Grade ausgebildet werden, wenn die Empfindungsseele zur Intuitionsseele umgestaltet wird. Eine Vorstufe dazu bildet das intuitive Denken.

Maßgeblich ist also das Kreuz mit den beweglichen Zeichen. Menschen welche dem beweglichen Zeichen zugeordnet sind zeigen jede Menge Erfahrung, welche auf allen möglichen Gebieten gesammelt und genützt werden, an. Ebenso weisen Sie eine enorme geistige Beweglichkeit, sowie eine enorm hohe Anpassungsfähigkeit auf. Wie ein Chamäleon sich seiner Umgebung anpasst, können sich Menschen der beweglichen Zeichen den Umständen angleichen und weisen ebenso eine hohe Flexibilität sowie ein hohes Maß an Einfallsreichtum auf. In allen Häusern/Feldern oder auch Lebensgebieten welche von beweglichen Zeichen besetzt sind, weist der Horoskopbesitzer eine enorme Anpassungsfähigkeit auf. Die positiven Eigenschaften, Anpassungsfähigkeit sowie Ideenreichtum, kann sich im Negativen in Nervosität, Besorgnis, sowie Unfähigkeit in der Gegenwart zu leben, auswirken.

Das Gesamtergebnis der Analyse in Zahlen: U1 = 39,0%, U2 = 27,7%, U3 = 33,3%

Schauen wir nun die einzelnen Analyse-Ebenen an, denn im Detail lässt sich vieles was hinter der Veranlagung steckt sich erst offenbaren.

Die AUM-Analyse im Einzelnen:

01/ CosmoSinus :
Wir erleben in meteorologischen Zusammenhängen täglich, sogar stündlich, oft auch noch schneller, wie wechselhaft die Natur sein kann. Kälte wechselt sich mit Hitze, regen mit Sonnenschein ab etc. Dieses Wechselspiel des Wetters braucht, um diese Veränderbarkeit immer wieder aufs neue zu vollziehen einen elementar wichtigen Zusatz, nl. Bewegung. Also, Wind, Luft. Wenn dass nicht so wäre, hätten wir wahscheinlich immer das gleiche kalte, warme, regnerische oder trockene Wetter. Ohne Luft also keine Veränderung, keine Übergänge in die Wetterlage. Diese meteorologischen Gegebenheiten wurden quasi als immer wiederkehrender und zirkulierender Atmungsprozess in die AUM-Analyse aufgenommen in Form von „Dekaden-Atmungsprozesse“ dabei macht es einen Unterschied ob Planeten am Anfang, in der Mitte oder am Ende eines Zeichens stehen. Wenn die Planeten Ihre volle Kraft sozusagen entfalten können ist deren Position in den Graden 10° bis 20° (Symbol: Dreieckpfeil nach Oben gerichtet) eines Zeichens die "wirkungsvollste" Dekade. In eine "Wirkungs-Übergangs-Phase" befinden sich die Planeten, wenn sie in den Bereichen 05° - 10° und 20° - 25° (Symbol: X) positioniert sind. Am geringsten, bezogen auf dem Tierkreiszeichen, sind die Atmungskräften wenn die Planeten in den Bereich 25° vom "vorigen“ Tierkreiszeichen bis 05° (Symbol: s. Tabelle unten) des darauf folgenden Tierkreiszeichens stehen. Diese 4 „Stationen“ unterschieden sich auch noch durch folgenden Prägungen: Der Abschnitt 25° bis 05° ist der Abschnitt des „Idea“, hier werden „ideen“ geboren, der Abschnitt 05° bis 10° eines Zeichens ist verbunden mit „Praeparatio“, oder man kann hier sagen das die Ideen in dieser Abschnitt auf dem Weg der Vorbereitung gebracht werden. Der Abschnitt 10° bis 20° ist vergleichbar mit „Actio“, dass vorbereitete wird nun Aktiv umgesetz. Es ist der Abschnitt des Handelns. Darauf folgt wiederum eine Übergangsphase aber im Gegensatz zum Vorbereiten vollzieht sich hier die Rückschau auf das vorherige, nl. „Reflexionem“. Das Reflektieren.

Das Ergebnis aus diese Analyse ergab eine Dominanz des Urbild II, der zum Kosmos und zur Erde orientierter Mensch. Hier überwiegt die offene Seelenhaltung, welche die Umwelt in sich hinein nimmt, das Erleben derselben Menschen selbst ins Bewusstsein hebt, als Vermittler von Welt und Mensch wirksam ist. Bei Menschen mit diese Anlage ist vordergründig die sensibilisierung wahrzunehmen. Hinzufügen möchte ich hier die führende Qualität der 4 Stationen. Dominant ist hier der Impuls zur Handlungsbereitschaft, also „Actio“.

Die Analyse in Zahlen: U1 = 32%, U2 = 44%, U3= 24%

02/ Circadiane- oder Raumes-Atmung:
Mit der Circadiane Atmung decken wir gleichzeitig zwei Ebenen ab. Zum Ersten: die Atmungskräfte der Erde in Gestalt der Häuser des Horoskops und zweitens, die Atmungskräfte der siderischen Himmel, des „wahren Himmels“, daher auch die Name Raumesatmung. Dominant: Der zum Kosmos orientierter Mensch. Diese Analyse ist eigentlich der Ausgangspunkt für das AUM-Horoskop überhaupt und basiert auf die Position Spitze 6.Haus ( das Haus der unbewussten Ich-Sphäre / in diesem Horoskop auf 05°48’ im Tierkreiszeichen Zwillinge: p) Das Symbol des Tierkreiszeichen in welches die Spitze des 6. Hauses positioniert liegt, ist auschlaggebend für die Individuellen Atmungs-Rhythmen des Horoskopeigners. Damit begint in Haus 1 des Horoskops das Urkreuz I. Die darauf folgenden Häuser erhalten damit in der Reihenfolge Urbild II, Urbild II und wieder Urbild I die entsprechende Symbole,usw. Die Circadiane Atmung oder die Atmung „über den Tag verteilt“ ist als Individuelle Atmungsrhythmus des Horoskopeigners anzusehen. Weil im Ergebnis der Planetenanzahl bei zwei Urbidern sich ausgeglichen zeigte wurden die Punktwerte der Planeten und sensitiven Punkte, Tabelle oben, herangezogen. Es zeigte sich das die meisten Punkte im Bereich des Urbild III vorlagen und somit ein kleine Korrektur im Endergebnis vorgenommen wurde, in dem Urbild III einen Zuschlag von 2% erhielt die Urbild I abgezogen wurde.

Die Analyse in Zahlen: U1 = 34%, U2 = 32%, U3 = 34%
Nach der Korrektur: U1 = 32%, U2 = 32%, U3 = 36%

03/ Die Tierkreis-Analyse:
ergab eine Dominanz des Urbildes II, also X, wobei sich herausstellte das dass Tierkreiszeichen Stier am stärksten besetzt war. Rudolf Steiner hat diese 12 Tierkreiszeichen gleichgestellt mit „Weltanschauungen“. Wenn wir die Welt-Anschauungen uns nun näher ansehen, muss bemerkt werden das dieses nur auf drei Ebenen handeln kann. Rudolf Steiner spricht, zurecht, davon das der Mensch in Prinzip über 12 Weltanschauungen verfügt und die wiederum sich auch noch in verschiedenen Nuancen „Stimmungen“ (Planeten) färben. An diese Stelle sollen lediglich drei Weltanschauungen umrissen werden und zwar auf: der physischen Ebene, der abhängig ist von der Sonnenposition im Horoskop, Die seelische Ebene, welche Abhängig ist von der Mondposition und die geistige Ebene, der Abhängig ist von der Transneptuner Poseidon Position. Das Tierkreiszeichen Jungfrau (und gleichzeitig physische (a) Ebene der Weltanschauungen) wird aus geisteswissenschaftliche Betrachtung mit dem Rationalismus gleichgestellt:

Der Rationalismus (von lateinisch ratio – Vernunft bzw. Verstand, abgleitet von radix, Wurzel) ist eine der 12 grundlegenden Weltanschauungen, von denen Rudolf Steiner spricht, und vertritt, im Gegensatz zum Irrationalismus, den erkenntnistheoretischen Standpunkt, dass die Wirklichkeit - zumindest prinzipiell - vollständig und ohne Rückgriff auf emperische Daten alleine durch den kombinierenden Verstand ergründet werden kann. Die Gegenposition dazu ist der Empirismus, für den alle Erk erkenntnis auf Erfahrung beruht. Als Begründer des modernen Rationalismus gilt Rene Descartes. Im Tierkreis entspricht dem Rationalismus das Zeichen des Stiers.

"Es kann sich aber einer nun überlegen und dann, nachdem er Mathematizist gewesen ist, sich sagen: Das kann kein Aberglaube sein, daß die blaue Farbe soundso viele Schwingungen hat. Mathematisch ist nun einmal doch die Welt angeordnet. Warum sollten, wenn mathematische Ideen in der Welt verwirklicht sind, nicht auch andere Ideen in der Welt verwirklicht sein? Ein solcher nimmt an: Es leben doch Ideen in der Welt. Aber er läßt nur diejenigen Ideen gelten, die er findet, nicht solche Ideen, die er von innen heraus etwa durch irgendeine Intuition oder Inspiration erfassen würde, sondern nur die, welche er von den äußerlich sinnlich-realen Dingen abliest. Ein solcher Mensch wird Rationalist, und seine Weltanschauung ist Rationalismus. - Läßt man zu den Ideen, die man findet, auch noch diejenigen gelten, die man aus dem Moralischen, aus dem Intellektuellen heraus gewinnt, dann ist man schon Idealist. So geht ein Weg von dem grobklotzigen Materialismus über den Mathematismus und Rationalismus zum Idealismus." (Lit.: GA 151,S.39)

Auf der seelischen Ebene, ist mit Mond  im Tierkreiszeichen Stier ebenfalls die weltanschauliche Betrachtung in Form des Rationalismus gegeben.

Auf der geistigen Ebene, mit Poseidon im Tierkreiszeichen Löwe, gilt die weltanschauliche Betrachtung in Form des Sensualismus:
Der Sensualismus (von lat. sensus = Gefühl, Empfindung, Sinn), der von Rudolf Steiner zu den zwölf grundlegenden Weltanschauungen gezählt wird, ist eine hauptsächlich von England ausgegangene erkenntnistheoretische Richtung, die alle Erkenntnis ausschließlich aus der sinnlichen Wahrnehmung ableiten will. Im Tierkreis ordnet ihm Rudolf Steiner das Zeichen des Löwen zu. Der Sensualismus ist eine spezielle Form des ebenfalls auf Erfahrung beruhenden, aber weiter gefassten Empirismus, der auch Erkenntnisse aus nicht sinnlichen Quellen, etwa von Messinstrumenten, einbezieht. In diesem Sinn kann auch die auf systematischer hellsichtiger Erfahrung beruhende Geistesforschung wohl dem Empirismus, nicht aber dem Sensualismus zugerechnet werden.

Die Tierkreis-Analyse in Zahlen: U1 = 36%, U2 = 44%, U3 = 20%.
Die Dominanz ist in Urbild II zu finden: im Fühlen.

Das Fühlen oder Gefühl ist die mittlere der drei Seelenkräfte, die das menschliche Seelenleben prägen. Gefühle werden normalerweise nicht voll wach, sondern nur traumbewusst erlebt. Begrifflich ist das Fühlen zu unterscheiden von der mehr triebhaft-willensartigen Emotion, obwohl diese Differenzierung im unmittelbarenb Erleben oft nicht klar genug erkannt wird. Das Gefühl wird, wenn auch nur traumbewusst, durch das Ich geführt, was bei der blinden leidenschaftlichen Emotion nicht der Fall ist, in der mehr oder weniger direkt der Astralleib bzw. das Ego ungefiltert wirksam wird. Umgangssprachlich wird das Gefühl oft auch als Empfindung bezeichnet; in der Philosophiie, Psychologie, Medizin und Biologie sind damit aber die durch Reizeinwirkung erregten Elementarvorgänge der sinnlichen Wahrnehmung gemeint, also die reinen Sinnesempfindungen.

04/ TerraBreath:
Mit der Terra-Breath-Analyse werden die Atmungskräften von gewissen rhythmischen Tagesperioden, die auf alten Indischen Chrono-Biologischen Zeitangaben bassiert sind, und die Jahreszeiten bedingten Atmungskräfte der Natur, Rechnung getragen. Die Analyse führte zum Ergebnis das einer Dominanz des Urbild I vorherrscht.


U1=46,00%, U2= 18,00%, U3= 36,00%
Mit diesem Verfahren kann heraus gefunden werden wie die Atmungskräften der Erde: Äquinoktal (Ausgleichend) oder Solstitutionär (Ausströmend oder Einströmend) im Verhältnis zu den Planeten und sensitiven Punkten verteilt sind.

05/ Die Elemente:
Die Elemente Feuer, Luft. Erde und Wasser spielen in der astrologischen Analyse bereits seit sehr langer Zeit eine Rolle. Auch wieder nach Überlegungen die ihre Wurzeln in der indischen Heilkunst Ayurveda findet, konnte aus der Vierheit der Elemente eine Drieheit nach dem Urbilder-Prinzip geschaffen werden. Nach uralter indischer Tradition besitzt Feuer ein Anteil Wasser.
Für die Berechnung der Analyse wurde, dieser Überlegung folgend, eine Korrektur vorgenommen: Feuer erhielt einen viertel Wasser-„Zuschlag“. In der Analyse war die Verteilung der Elemente folgendermaßen:

Feuer: 24%, Luft: 20%, Erde: 40%, Wasser: 16%
.
Der nächte Schritt von der Vierheit zu der angesprochenen Dreiheit liegt in der Zusammenlegung der Atmungskräften der Erde mit dem Wasser, beides besitzen in etwa gleiche Qualitäten. Das führt nun zum folgenden Ergebnis:

Feuer = 28%, Luft = 20%,
Erde/Wasser = 52%
In der Paarung Feuer/Luft finden wir die Feststellung das die zentrifugalkräfte schwächer vertreten sind als in die Kombination Erde/Wasser, die mit den Zentripetalkräften verbunden sind. Daher liegt die Tendenz vor das es hier um einen nach innen gerichteten Menschen gehen dürfte.

06/ PHA-Analyse
Die Wirkung der Person auf anderen wird dargestellt in die Drei Veranlagungs-Merkmalen: polarisierend, harmonisierend und ausgleichend.
Das Ergebnis diese Analyse ergab das die Gegensätzlichkeiten im Charakter Anna Eunikes durchaus (stark) hervortraten und dementsprechend auf ihre Umgebung gewirkt haben mögen. Das Ergebnis:

Polarisierend: 64%
Harmonisierend: 16%
Ausgleichend: 20%

07/ Die T.F.M.-Analyse (ThreeFold Men)
Diese Analyse, in der die Planetenanteile im Oberen (= Nerven-Sinnes-System), Mittleren (= Rhythmisches System) und Unteren (= Stoffwechsel-Gliedmaßen-System) Menschen berücksichtigt werden, ergab eine starke Dominanz des Urbildes I:.

Das Nerven-Sinnessystem ist der höchstgelegenen Teil des dreigliedrigen menschlichen Organismus. Es ist hauptsächlich im Kopf zentriert und bildet das physische Werkzeug für die sinnliche Wahrnehmung, das Vorstellen und das Denken. Es gibt dem Menschen die Grundlage für sein waches Tagesbewusstsein, mit dem er die sinnliche Welt erfasst.
Der Mensch ist ein dreigliedriges Wesen, sein Denken ist gebunden an das Nerven-Sinnessystern, und zwar ist es ganz im Sinne physischer Abhängigkeit an dieses System gebunden. Das Fühlen ist an das rhythmische System, vorzugsweise an das Atmungssystem und an das Zirkulationssystem gebunden; und das Willenssystem hat das Bewegungs- und Stoffwechselsystem zur Grundlage. (Weiteres siehe: Dreigliederung des menschen). Diese drei Systeme im Menschen entwickeln sich so, daß jedes ein anderes Zeitmaß einhält, und daß der Höhepunkt dieser Entwickelung bei jedem in eine andere Lebensepoche fällt. In dem ersten Lebensalter, bis zum Zahnwechsel hin ist das Kind in einem mehr als sinnbildlichen Sinne ganz Sinnesorgan. Es ist gewissermaßen ganz Kopf; und alle seine Entwickelung geht vom Nerven-Sinnessystem aus. Da liegen die Ursprungsstellen für die formenden Kräfte des ganzen Organismus. Das Nerven-Sinnessystem durchdringt als Hauptakteur den ganzen Organismus; und alle Eindrücke der Außenwelt wirken durch den ganzen Organismus hindurch, während sie im späteren Leben nur an der Peripherie des Sinnessystems physisch, aber weiter in den Körper hinein bloß seelisch wirken. [1] Der ganze menschliche Organismus ist das sinnliche Abbild eines Geistigen. Aber so einfach, wie man es sich in bezug auf das Sinnes-Nervensystem vorstellt, ist die Wechselwirkung des Geistig-Seelischen und des Physisch-Organischen im menschlichen Organismus wahrhaftig nicht. Sondern da liegt das zugrunde, daß, wenn man nur auf die physische Organisation des Menschen schaut, die Sache eben nicht so ist, wie man sie so gerne annehmen möchte, daß gewissermaßen die physische Organisation mit Ausnahme des Nervensystems und der Sinne ein Ganzes bildet, und in diese Struktur nur das Nervensystem eingelagert ist, um abgesondert nun zu dienen für das Seelische. Es ist natürlich nicht in dieser Radikalität vorgestellt, aber wenn man dann dasjenige, was man physiologisch als Theorie hat, der praktischen Betrachtung zugrunde legt, so kommt es etwa schon auf das hinaus. Daher besteht so wenig Möglichkeit, über dasjenige heute ein vernünftiges Urteil zu fällen, was man oft funktionelle Krankheiten, Nervenstörungen und so weiter nennt. Im menschlichen Organismus ist eben nichts, was nicht zum ganzen Organismus gehört und in Wechselwirkung steht mit anderen Organen. Es ist nicht ein abgesondertes Nervensystem deshalb da, damit der Organismus sich sonst versorgt, und ihm eingelagert ist – ich weiß nicht durch welche Gottheit – das Nervensystem, damit er eine Seele sein kann. In erster Linie, primär ist das Nervensystem dasjenige, wovon die gestaltenden, die Rundungskräfte (im Gegensatz zu den radial wirkenden Kräften) des menschlichen Organismus ausgehen. Die Form Ihrer Nase, die Form Ihres ganzen Organismus ist im Grunde genommen vom Nevensystem aus gestaltet. Das Nierensystem strahlt die Kräfte des Stoffes radial aus, und das Nervensystem ist da, um den Organismus innerlich und äußerlich seine Formen zu geben, hat zunächst überhaupt nichts mit dem Seelischen zu tun; es ist der Plastiker des menschlichen Organismus. Und schon in frühen Stadien der menschlichen individuellen Entwickelung sondert sich gewissermaßen ein besonderer Teil der Nerventätigkeit ab, den der Organismus nicht für sich verwendet zur Gestaltung, und an den paßt sich das Seelische an – das ist sekundär und paßt sich immer mehr und mehr an. Das Sinnes-Nervenleben wird geboren mit einer Art Hypertrophie, davon wird etwas erspart, und an dieses Ersparte paßt sich dann die seelische Tätigkeit an, während das Primäre im Nerven-Sinnessystem das Gestaltende ist. Alle Organe sind aus dem Nerven-Sinnessystem heraus gestaltet. Sogar daß wir sehen, beruht darauf, daß von der Gestaltungskraft, die ursprünglich von dem Sehtrakt ausgeht für die Bildung der Gehirnorgane, etwas übrig bleibt, dem sich dann dasjenige, was wir in der Sehkraft seelisch entwickeln, anpaßt. Bevor man in diesen Dingen nicht ordentlich sieht, wird man überhaupt nicht in der Lage sein, den Menschen ordentlich zu durchschauen, wenn wir einfach nicht wissen, daß, wenn fortwährend Stoffwechsel in uns stattfindet, täglich, jährlich in uns stattfindet, da immerfort unsere Organe erstens versorgt werden müssen durch dasjenige, was von den Nieren ausstrahlt mit dem Radialen, und daß dann die Organe plastisch abgerundet werden müssen. Der Stoff, der durch die Nieren ausgestrahlt wird, muß fortwährend plastisch abgerundet werden. Das geht durch die ganze Lebenszeit des Menschen von denjenigen Nervenorganen aus, die sich von den Sinnen nach dem Inneren des menschlichen Organismus erstrecken. Es ist einfach eine Anpassung des Seelischen an diesen einzelnen Organtrakt, wodurch dann die höhere Sinnestätigkeit und die Vorstellungstätigkeit und so weiter zustande kommt. [2]
Zitate:
[1] GA 305, Seite 58f (Ausgabe 1979, 264 Seiten)
[2] GA 314, Seite 146ff (Ausgabe 1975, 328 Seiten)

Die Analyse in Zahlen: U1 = 60%, U2 = 08%, U3 = 32%
Aus diese Analyse können wir die Yin und Yang Verhältnissen entnehmen. So ist im Nerven-Sinnes-System zu unterscheiden in einer Veranlagung oder hier besser in eine Tendenz zum Zwanghaften (Yin) oder zum Vergesslichen (Yang).

Im Nerven-Sinnes-System von Anna Eunike, mit einem Anteil von 60%, tendiert ein Teil von 36% (Yin) zum „Zwanghaften“ und 24% zum „Vergesslich“, (Yang) .

Im Rhythmischen System waren folgende Werte zu finden: Insgesamt:08%, wovon 04% Yin und damit verbunden eine Tendenz zum „Gestaut sein“ und 04% Yang verbunden mit der Tendenz zum „Offen sein“. Hier herrscht eine ausgeglichene Bilanz vor.

In dem Bereich der unterer Mensch, im Stoffwechsel-Gliedmaßen-System, ergab sich ein Anteil von insgesamt: 32% .Davon entfielen auf einer Tendenz zu „Schwere“ 16% Yin und 16% Yang auf eine Tendenz zur „Leichtigkeit“, auch hier ein ausgeglichenes Verhältnis. Es sind aber alles Werte die nicht direkt mit einer krankhaften Veranlagung im Zusammenhang stehen!

08/Wesenglieder-Analyse
Rudolf Steiner unterscheidet zunächst 4 grundlegende Wesenglieder des Menschen und geht damit über die heute gängige Anschauung, die nur den physischen Leib gelten lassen will, weit hinaus. Diese und die höheren seelischen und geistigen Wesenglieder entfalten sich in Siebenjahresperioden. Die drei leiblichen Wesensglieder wurden bereits auf den der Erde vorangegangenen planetarischen Weltenentwicklungsstufen verlangt. Auf der Erde kam dann das Ich hinzu.

"Wir haben die Menschheitsentwickelung verfolgt durch die Saturn-, Sonnen- und Mondentwickelung hindurch und stehen jetzt innerhalb der Erdenentwickelung. Wir wissen, daß diese drei Stadien der Menschheitsentwickelung der Ausbildung des physischen Leibes, des Atherleibes und des Astralleibes des Menschen entsprechen und daß wir jetzt innerhalb der Erdenentwickelung stehen, die da bedeutet die Ausbildung des menschlichen Ich, soweit eben dieses Ich als ein Glied der menschlichen Wesenheit ausgebildet werden soll. Von den verschiedensten Gesichtspunkten aus haben wir diesen Menschen als ein Ich charakterisiert, das von drei Hüllen umschlossen ist: von der astralischen Hülle, entsprechend der Mond-Entwickelung, von der ätherischen Hülle, entsprechend der Sonnenentwickelung, und von der physischen Hülle, entsprechend der Saturnentwickelung“.

Die Wesenglieder-Analyse ergab folgendes Verhälnis: Ich / 56%, physischer Leib / 08%, Ätherleib / 16%, Astralleib / 20%.

Das Ich
(mhd ich, ahd ih, got. ik, griech. /lat.: ἐγώ / ego; von idg *eĝom, eĝ[ō]; hebr. ‏אָנֹ֖כִי‎ , ânochî bzw. ‏אֲנִי‎ , "âni"[), der göttliche Funke (hebr. ‏נִיצוֹץ‎ , Nitzotz) im Menschen, in der indisch-theosophischen Tradition annähernd als Kama-Manas bezeichnet, worunter aber mehr das im Egoismus verhärtete niedere Selbst, das Ego, verstanden wird, ist das höchste der vier grundlegenden Wesensglieder des Menschen und zugleich sein geistiger Wesenskern und die Quelle des Ich Im Ich-Erleben empfindet sich der Mensch als unteilbare Ganzheit, als Individualität oder Monade, die den bestimmenden Mittelpunkt seiner irdisch verkörperten Persönlichkeit bildet und von hier aus die Seelenkräfte des Denkens, Fühlens und Wollens leitet. Die Monade enstammt dem Nirvanaplan. Auch hier ist wieder eine deutliche Betonung festzustellen. Ein starkes „Ich“ dürfte durchaus anwesend gewesen sein.

Als physischer Leib (Shtula-Sharira in der indisch-theosophischen Terminologie) im eigentlichen Sinn wird in der Anthroposophie die übersinnliche Formgestalt, das sogenannte Phantom des Menschen, bezeichnet. Diese Formgestalt ist zwar eng verwandt, aber nicht identisch mit dem mineralischen stoffllichen Leib, der sinnlich wahrgenommen werden kann, heute aber ganz allgemein mit dem physischen Leib gleichgesetzt wird. Die anthroposophische Geiteswissenschaft fordert hier eine feinere Unterscheidung:
"Physischsein und Mineralischsein sind zwei ganz verschiedene Dinge. Der menschliche physische Leib ist physisch, weil er von ganz denselben Gesetzen beherrscht wird wie die Steine; der menschliche physische Leib ist zu gleicher Zeit mineralisch, weil er die mineralischen Stoffe in sich imprägniert hat." (Lit.: GA 102, S.202f)

Der Ätherleib, von Rudolf Steiner auch als lebensleib, Bildkräfteleib Lit.: GA 73, S.31) oder elementarischer Leib bezeichnet und als Linga-Sharira nach der indisch-theosophischen Terminologie, ist das unterste übersinnliche Wesensglied des Menschen. Alle Lebewesen, neben dem Menschen also auch Tiere und Pflanzen, verfügen über einen eigenen Ätherleib. Er wurde schon auf der planetarischen Entwicklungsstufe der alten Sonne veranlagt und hat aufgrund dieses hohen entwicklungsgeschichtlichen Alters bereits einen hohen Reifegrad erlangt. Der Ätherleib wird gelegentlich auch Ätherdoppelkörper genannt, weil er in seiner Form beim Menschen weitgehend dem äußeren physischen Leib gleicht. Dennoch ist er eigentlich kein räumlicher Leib, sondern ein Zeitleib oder besser noch ein Zeitorganismus. Seine charakteristische Tätigkeit ist die lebendige Formverwandlung oder Metamorphose; Goethe spricht in seiner «Morphologie» auch von der ständig beweglich bleibenden «Bildung» im Gegensatz zur fixierten Gestalt.

Der Astralleib (von griech. ástron = "Stern"; wörtlich Sternenleib), auch Kama-Rupa in indisch-theosophischer Bezeichnung genannt, ist eines der 4 grundlegenden Wesensglieder des irdisch verkörperten Menschen. Er ist der grundlegende Träger des Bewusstseins, jedoch nicht des Slebstbewusstseins, das erst durch das Ich gegeben wird.

09/ Die C:G. Jung-Typisierung:

Anna Eunike entspricht nach diese Analyse am meisten den SI-Typ wobei ausdrücklich erwähnt werden muss das hier die Forschungen noch nicht abgeschlossen sind:

SI-Typ der gespannte Innenmensch,
Allgemeine Charakteristik: Zögerndes, reflexives wesen, mehr defensive Haltung, Zurückhaltung gegenüber der Außenwelt, nachdenklich, planmäßiges und systematisches Vorgehen, geschlossene Haltung, oft Schüchtern und verlegen, manchmal auch rücksichtlos und ungesellig, in allen Vorhaben geduldig, zäh und unbeugsam, konservativ, zuweilen fanatisch und borniert.

Temperament: Melancholisch, lymphatisch-nervös.
Konstitution: Pykniker.
Körperbau: Vollschlanke bis starke Figur mit weichen Formen, zuweilen etwas auf-
gedunsen, lässige und oft etwas vorgebeugte Haltung, wenig
hervortretende Adern, normal behaarter Körper, dunkle Augen.

Krankheiten: Krankheitsursachen können in der Blutbeschaffenheit liegen, besonders an einem Mangel an roten Blutkörperchen, wodurch der Körper gegen Krankheit weniger widerstandsfähig sein kann. Es treten leicht Schlaflosigkeit, Verdauungsstörungen, besonders Verstopfung oder Durchfall ein. Der Appetit ist unregelmäßig, er schwankt zwischen Heißhunger und Appetitlosigkeit. Kopfschmerzen sind häufig, besonders bei falscher Ernährung. Anlage zu Hysterie und Hypochondrie. Sitzende oder bewegungsarme Tätigkeit haben bei falscher Ernährung Venenleiden und Hämorrhoiden zur Folge. Selbstgifte (Harnsäure) werden oft durch die Haut ausgeschieden. Der Haut ist empfindlich; Neigung zu Drüsenleiden (Mandeln).

Die Typisierungs-Analyse in Zahlen: LA = 20%, LI = 16%, SA = 24%, SI = 40%.

Zur Erinnerung: Ausgangspunkt der Analyse ist das Geburtshoroskop und muss daher nicht die unbedingt die reellen Tatsachen Entsprechen. Der Mensch verfügt über alle Eigenschaften wobei sich eine Eigenschaft besonders Manifestieren kann, aber einer von „vielen“ bleibt. Hinzu kommt Einerseits die Progressivität in unsere psychisch/physischer Entwicklung und Andererseits die dynamische Bewegung der Planeten und sensitiven Punkte die uns zu dem Menschen machen die wer derzeit sind.

10/ Der Substanz-Punkt im Horoskop.
Mit dem Substanz-Punkt im Horoskop wird eine Gradposition angezeigt die in Analogie mit dem dazu gehörenden Körperteil in engster beziehung steht. Sie ist aber auch Orientierungspunkt dafür zu erkennen in welchen persönlichen Bereichen Planetenbedingte Substanzverluste vorhanden sein können.und damit ein Entwicklungsherd für Krankheiten droht. Der Substanz-Punkt (eine Planetenformel) liegt in Diesem Horoskop auf der Position: 00°59’ im Schütze und glechzeitig im 11. Haus. Dieser Punkt hat eine enge Beziehung zum Mond und zum Zeus.oder anders formuliert: gerade in die Qualitäten von Mond und Zeus dürfte es um die Substanz im Wesen Anna Eunikes gehandelt haben. Die Planeten die mit dem Substanzpunkt Aspekten bilden sind die Substanz.

11/ Die YIN/Yang-Verhältnisse
YIN/Yang-Verhältnisse aus Abschnitt 1: -Yin: 40% / +Yang: 60%
YIN/Yang-Verhältnisse aus Abschnitt 3: -Yin: 76% / +Yang: 24%
YIN/Yang-Verhältnisse aus Abschnitt 6: -Yin: 56% / +Yang: 44%

Bewusst: 20 % - Unbewusst: 80%,
Ich-Seite: 40%, Du-Seite 60%.

Allgemein: YIN/Yang-Verhältnisse : -Yin: 58,4% / +Yang: 41,6%

12/ Erzengel-Analyse:
Die Erzengel sind, solange es uns Menschen gibt, mit uns verbunden. Sie symbolisieren nicht nur die 4 Wind-richtungen sondern arbeiten ebenfalls mit den jahreszeiten auf dass Engste zusammen. Obwohl es eher als eine Nebensächlichkeit erscheint sie hier fast am Ende der Analyse aufzuführen, möchte ich gerne einen Spruch einfügen von Frau Elisabeth Vreede. Sie war eine niederländische Mathematikerin, Astronomin und Anthroposophin und gehörte von 1925 bis 1935 dem Vorstand der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft an. Sie hat viel dazu beigetragen, dass Menschen eine anderen Zugang zu den Sternen geöffnet wurden durch Ihre astronomischen Überlegungen und Heransgehensweisen.

"Michael, der Christus- und Sonnenbote, hat in der Sternenwelt seine ganz besonderen Aufgaben. Schwingt er sein Sternenschwert, so schwindet der schweflige Drache der Sommerhitze. Wird ein Mensch geboren, so lebt Michaels Weltenwille in der Konstellation seiner Geburt, denn ohne Michaels Zutun wären Menschheit und Sternenwelt auseinander gefallen. Astrologie bewirkt er so, Astrosophie gab er, indem in seinem Zeitalter die Geisteswissenschaft entstehen konnte."

Die vier Erzengeln begleiten uns, jeder auf seine Art, im täglichen leben. Jeder Erzengel hat da seine besonderen Aufgaben. Nach Zuordnung der Erzengel in Deinem Horoskop und je nach Planeten- und sensitiven Punkten Besetzung der Tierkreiszeichen, sprich Jahreszeiten, ergab die Engel-Intention, astrologisch gesehen, folgende Stärken:

Michael: 04%, (hebr. ‏מיכאל‎; arab ميكائيل/ميكا „Mika'il/Mikaal“; zu deutsch: „Wer ist wie Gott?“) ist der erste der vier führenden Erzengel und trägt das flammende Schwert. Er ist der Bezwinger Satans und wägt die Seelen am Tag des Jüngsten Gerichts. Das Feuer ist sein Element, seine Farbe ist rot. Nach katholischer Auffassung steht er im Osten vor dem Thron Gottes. Die Sonnensphäre ist seine geistige Heimat.

Gabriel: 24%, hebr. גַּבְרִיאֵל = „Gott ist stark“, arab. جبريل , Djebrail, deutsch „Held Gottes“) ist der zweite der vier hauptsächlichen Erzengel und wird in der Bibel im Buch und im Lukasevangelium erwähnt und wird ganz besonders im Islam verehrt. Gabriel steht in Zusammenhang mit den Geburtskräften und wird in der bildenden Kunst häufig auch in weiblicher Gestalt dargestellt. Er gilt als Bote Gottes und gilt vielfach auch als Ausleger von Visionen. Sein Herrschaftsbereich ist die Mondensphäre.

Raphael: 48%, (hebr.: רפאל; rapha'el bedeutet „Gott heilt“) ist gemeinsam mit Michael, Gabriel und Uriel einer der vier führenden Erzengel bzw. einer der sieben Erzengel, die den Planetensphären zugeordnet sind. Seine kosmische Heimat ist die Merkursphäre. Nach katholischer Tradition steht er im Westen vor dem Thron Gottes. Seine letzte Erzengel-Regentschaft währte laut Rudolf Steiner von 850 - 1190 n. Chr. Im Buch-Tobit spricht Raphael: Ich bin Rafael, einer von den sieben heiligen Engeln, die das Gebet der Heiligen emportragen und mit ihm vor die Majestät des heiligen Gottes treten. (Tob 12,15 EU)
Raphael gilt als Beschützer des Baumes des Lebens. Nach dem Sohar, dem zentralen Buch der jüdischen Kabbala, wurde er damit beauftragt, die Erde zu heilen, damit die Menschen auf ihr leben können. Wie Rudolf Steiner in seinen Vorträgen über "Das Miterleben des Jahreslaufes in vier kosmischen Imaginationen" geschildert hat, ist er es auch, dem wir die in unserem Organismus wirkenden Heilkräfte verdanken. Er ist der Frühlingsgeist, der die Erde umkreist, und der während der Herbsteszeit die Kräfte der menschlichen Atmung eigentlich schafft und darin seine heilende Kräfte verankert. Im Atem liegt darum das Geheimnis unserer Heilkräfte.

Uriel: 24%, (hebr. אוּרִיאֵל, "Mein Licht (uri) ist Gott (el)", lat. Lux vel Ignis Dei, Licht oder Feuer Gottes), oft auch Phanuel genannt, ist einer der vier hauptsächlichen erzengel nach der jüdisch-christlichen Überliefereung. Aus anthroposophischer Sicht ist er ist der Regent der Hochsommerzeit, wie es Rudolf Steiner in der Johanni-Imagination ausführlich geschildert hat. Mit Uriel sind folgende Analogien verbunden:
"Das Licht Gottes".
Bedeutung: Frieden, Dienst am Nächsten.
Farbe: Gold, Purpur.
Uriel bringt Dir Frieden. Er hilft Dir, innere Konflikte zu bewältigen. Uriel reinigt Dein Sonnengeflecht, wenn Du unter Stress stehst oder nervös bist, und erfüllt Dich mit Ruhe und Frieden. Uriel verkörpert auch den Dienst an den Nächsten.Er möchte, dass Du anderen aus Freude hilfst, um nicht davon zu profitieren. Rufe Uriel, um zu erfahren, welche Aufgabe Du im Leben hast. Astrologisches Mini-Repertorium
Die Besetzung der Planeten und sensitiven Punkten im Stier lässt aus Astrologisch-Homöopathischer Sicht zu, auch hier noch etwas zu Ergänzen. Zu Genüge gibt es ausserdem dazu (astrologischer) Literatur .

Analog zum  Tierkreiszeichen Stier, wird der Homöopath das Heilmittel Natrium Sulf .-zuteilen und etwa folgendermaßen beschreiben:
Natrium hat als zentrales Thema seinen stillen Kummer um einen erlittenen Verlust. Aus dem (pessimistischen) Gefühl, daß die aufgebrochene Wunde nicht mehr heilen wird, zieht sich Natrium zurück, er ist einsam und verschlossen. Probleme trägt er mit sich selbst aus, er mag nicht über sie sprechen. Dies hat damit zu tun, daß Natrium sehr empfindsam und verletzlich ist. Er hat Angst, daß ihm das wenige, was er noch hat, auch noch weggenommen wird. Natrium bleibt gefühlsmäßig sehr stark in negativen Erlebnissen der Vergangenheit hängen. Er ist sehr melancholisch, ausgelöst wird diese Stimmung vor allem durch Musik.

Das Hauptthema von Sulfur ist eigentlich die Suche nach Liebe und Harmonie in der Partnerschaft! Da Sulfur aber wegen seiner großen Ich-Bezogenheit keine echte (gleichberechtigte) Beziehung zu anderen Menschen herstellen kann und ständig nach einseitiger Anerkennung seiner Person durch andere sucht, fühlt er sich in seinem subjektiven Empfinden ständig von anderen enttäuscht. Demonstration von Stärke und verletzter Stolz (Abwendung von anderen Menschen statt Austragung von Konflikten) sind seine Reaktion. Hektik, Eile, Suche nach verschiedensten Eindrücken sind Kompensation, um die emotionale Verletzung im Selbstbewußtsein nicht spüren zu müssen. Die mangelnde Sorge um die eigene Gefühlswelt drückt sich häufig äußerlich in einem nachlässigen Verhältnis zur Kleidung aus.

Tierkreiszeichen Stier/ Bachblüte Nr. 12 Gentian (Enzian)
Kurze Charakteristik
Für willensschwache, schnell entmutigte Menschen.
Einsatzbereich: Zur Basisbehandlung bei: Willensschwäche, Mangel an Durchhaltekraft, reaktiven Depressionen, ungenügender Konsequenz, Rezidivneigung. Alle krankhaften Störungen, die mit Willensschwäche oder Entmutigung einhergehen oder davon ausgelöst wurden. Im täglichen Leben bei: Entmutigung, zu frühem Aufgeben, Schwarzseherei, Depression bei Mißerfolgen und Problemen, Rückfällen im Heilungsprozeß.

Ursprung und Bild des Gentian-Syndroms
Die Anlage besteht in Nachgiebigkeit und großem Anpassungsvermögen.
Bei harmonischer Entwicklung entsteht daraus ein Mensch, der frei von falschem Begehren, Neid oder Ehrgeiz ist.
Er wird nicht verbittert, wenn er Verluste oder Niederlagen erleidet, weil er überzeugt ist, daß jeder Mensch von seinem Schicksal das bekommt, was für ihn richtig ist. Deshalb kann er auch ohne Frustration von Zielen oder Erwartungen ablassen, die sich nicht zwanglos realisieren lassen. Wenn ihm etwas nicht gelingt, so ist er deshalb nicht enttäuscht, sondern betrachtet es als Hinweis des Schicksals, daß ein anderer Weg für ihn richtig ist, und folgt optimistisch den Zeichen, die er bekommt. Weil er eine überlegene Lebenssicht besitzt, verfällt er nie in kleinliche Rechthaberei, sondern handelt nach dem Prinzip: »Der Klügere gibt nach«; und weil er unüberwindliche Widerstände oder Probleme klug meidet, kann er seinen persönlichen Weg unbehindert gehen. Wegen seiner Gutmütigkeit, Nachgiebigkeit und Abgeklärtheit ist er bei seinen Mitmenschen sehr beliebt.
Unter ungünstigen Umständen kann seine Fähigkeit, klug nachzugeben, zur Gewohnheit, zu schnell aufzugeben, und seine Schicksalsakzeptanz zu Pessimismus ausarten. Dann sagt sich der Gentian-Mensch bei jeder kleinen Schwierigkeit: »Ich wußte, daß es schief geht!« oder »Das schaffe ich nie und nimmer!«, statt nach einer Lösung des Problems zu suchen und darüber nachzudenken, was er besser machen könnte. Hindernisse und Rückschläge fordern nicht seine Kreativität und seinen Willen heraus, sondern sind für ihn Zeichen, daß » es nicht sein soll«. So verzichtet er – objektiv unbegründet – auf viele Chancen und zieht sich mutlos zurück, wenn sich seine Pläne nicht reibungslos realisieren lassen. Aufgrund seiner Willensschwäche, Inkonsequenz und Schwarzseherei ruft er viele Mißerfolge selbst hervor, und oft scheint es, als warte er nur auf einen Grund zum Verzicht. Da diese nachgiebige, entsagende Haltung aber krankhaft ist und im Gegensatz zu seinem dennoch vorhandenen natürlichen Wunsch nach Erfolg und Selbstbehauptung steht, macht sie ihn unglücklich und depressiv.
Depression entsteht dadurch, daß dringende Wünsche nicht erfüllt oder wichtige Bedürfnisse unterdrückt werden.
Sie wird »endogen« genannt, wenn ihr Grund nicht bekannt ist, und »reaktiv«, wenn – wie beim Gentian-Syndrom – die Ursache auf der Hand liegt: die durch eigene Willensschwäche und Mutlosigkeit hervorgerufenen Mißerfolge. So leidet der Gentian-Mensch nicht nur unter seiner krankhaften, persönlichen Schwäche, sondern auch unter deren Folgen.
Gentian-Symptome können auch im körperlichen Bereich bei Heilungsprozessen auftreten: es sind jene Rückschläge oder Verzögerungen, die sich nach anfänglicher Besserung einstellen und den Eindruck erwecken, als habe der Organismus noch nicht genügend Kraft, um die Krankheit ganz zu überwinden.
Wirkungsrichtung der Gentian-Essenz
Gentian ist das Mittel für Willenskraft. Es ist gut für verzagte, verzichtbereite oder lebensschwache Menschen, stärkt den Willen, den Lebensmut, die Durchhaltekraft und gibt eine optimistischere Lebenseinstellung. Gentian hat sich auch bewährt, wenn im Verlauf eines Heilungsprozesses Rückfälle oder unerklärliche Verzögerungen auftreten, weil es generell die Fähigkeit, Mißstände zu überwinden oder ein erwünschtes Ziel zu erreichen, verbessert.
Psychologisch-therapeutische Anmerkungen
Erfolg zu haben bedeutet, das zu erreichen, was man will. Dies kann auf zweierlei Weise geschehen: entweder man kämpft sich zum Ziel durch und überwindet dabei gewaltsam alle auftretenden Schwierigkeiten oder man wählt von vornherein einen Weg, auf dem es keine Hindernisse gibt. Das Geheimnis der Erfolgreichen besteht darin, nur das in Angriff zu nehmen, was sie auch tatsächlich erreichen können. Dabei hängt es zwar von der Mentalität des Einzelnen ab, welches Verfahren für ihn das richtige ist, dennoch ist – bezogen auf Zweck und Aufwand – das zweite effektiver und eleganter.
Der harmonisch entwickelte Gentian-Mensch ist der ideale Erfolgs-Typ, weil er es versteht, widerstandslos und ohne Kraftverlust sein Ziel zu erreichen, indem er sich nie auf aussichtslose Unternehmungen einläßt und allen Hindernissen oder Problemen geschickt ausweicht. Diese seine Stärke verwandelt sich allerdings in eine fatale Schwäche, wenn Menschen mit unsensiblem und kämpferischem Naturell (vor allem in der Kindheit) auf ihn Einfluß nehmen und ihn veranlassen, statt den ihm entsprechenden, widerstandslosen Weg zu wählen, seine Ziele »quer durchs Gelände« anzupeilen. Denn die dabei mit Sicherheit auftretenden Hindernisse lassen sich oft nicht elegant umgehen, sondern müssen mit Gewalt überwunden werden – was nicht in seiner feinfühligen Konstitution liegt. Kein Wunder, daß er angesichts der dabei unausbleiblichen vielen Mißerfolge mit der Zeit seinen Optimismus und Mut verliert und schließlich dazu übergeht, bei Schwierigkeiten gleich die Flinte ins Korn zu werfen: er wird verzagt, kleinmütig und erscheint willensschwach.
Erfolgserlebnisse sind unerläßlich für den weiteren Erfolg. Wer einmal erreicht hat, was er wollte, ist auch beim nächsten Mal auf Erfolg programmiert. Daher braucht der GentianMensch, um sein Mißerfolgs-Programm überwinden zu können, erstens die Erkenntnis, daß er im Prinzip auf seine Weise alles erreichen kann, was er will, und zweitens den Beweis dafür. Wenn ihm klar wird, daß seiner Veranlagung ein sensibles, umsichtiges, widerstandsloses Vorgehen entspricht, und wenn er dies nicht mehr als schwach und feige betrachtet (wie man ihm eingeredet hat), kann er wieder nach seiner eigenen Art leben, die ihm, wie er schnell merkt, alle gewünschten Erfolge beschert. Diese sind allerdings mehr subtil oder unauffällig und nicht so spektakulär oder heroisch wie bei robusten, extrovertierten Menschen.
Erfolg ist kein objektiver, allgemeingültiger Tatbestand, sondern ein subjektives, auf das persönliche Wohlergehen bezogenes Phänomen. So kann ein bestimmtes Ergebnis für den einen nötig sein, während es für den anderen schädlich wäre. Genausowenig läßt sich Mut mit unpersönlicher Elle messen; er kann äußerlich und sensationell oder innerlich und ganz persönlich sein. Im Prinzip bedeutet er, daß man, wenn nötig, bereit ist, sich den Prüfungen seines Lebens zu stellen.
Solange der Gentian-Mensch sich zu der ihm eigenen Sensibilität bekennt und sein seelisches Wohlbefinden zum Kriterium für Erfolg macht, vermeidet er Schwierigkeiten und Mißerfolge so selbstverständlich und instinktsicher, daß es scheint, als gelänge ihm alles, was er will.
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Anna Eunike dürfte ein Mensch gewesen sein, für den die Gebiete des Studierens und Wissens sowie alle Bereiche von Organisation sehr wichtig waren. Sie gehörte zu der Sorte von Mensch, die unerhört viel schaffen konnte. Sie mag tüchtig, fähig und mit ihrer starken Kombination von Glauben und Wille mag sie ein Leben voller Erfolg und Zufriedenhei geschaffen haben.

Ihr war keine menschliche Schwäche fremd, und durfte gerne bereit gewesen sein, ihre Kraft dafür verwendet zu haben, das Los anderer irgendwie zu verbessern. Sie besaß eine natürliche Autorität, die nie versuchte, etwas erzwingen zu wollen. Sie machte womöglich Gebrauch von ihrer natürlichen Freundlichkeit so dass andere nie das Gefühl hatten, von ihr unter Druck gesetzt worden zu sein. Je größer die Gruppe, mit den sie gearbeitet haben mag, desto größer wurde auch ihre eigene Leistung Belohnt.

Ihre Führungsqualitäten wurden allgemein geschätzt. Sie war unermüdlich und leisteste unglaublich viel. Sie hatte allerdings eine Schwäche: Wenn nicht alles optimal lief, wenn andere ihr zu langsam oder unbeholfen erschienen, neigte sie in Stresssituationen zu diktatorischem Auftreten. Sie war vielleicht ein sehr mutiger Mensch, der stets danach trachtete, sich und anderen größtmögliche Freiheit zu verschaffen. Sie verstand das Gesetz der Disziplin, das ihr half, die ungeheuren Kräfte, die sie besaß, in Schach zu halten und ein plötzliches Ausbrechen vermied. Ein wesentlicher Teil ihres Strebens konzentrierte sich auf materiellen Besitz. Daher dürfte sie dann am erfolgreichsten gewesen sein, wenn sie es mit praktischen oder materiellen Gütern zu tun hatte.

Nichts ist komplexer als die Veranlagung des Menschen. Damit setzten sich schon die alten Inder, über Hippokrates von Kos bis hin zu Konstitutionsforschern wie z.b: Kretschmer, Segauld, Jung und vielen anderen Experten auseinander. Diese Analyse beansprucht deshalb nicht den Typus unmissverständlch zu erkennen, sie beansprucht erst Recht nicht ärztlichen Diagnosen zu ersetzen. Aber sie beansprucht mit Hilfe der Astrologie zu versuchen einen fundierten systemischen Beitrag zu leisten um das ewige Rätsel „Nosce te Ipsum“ - Erkenne dich selbst, zu Entschlüsseln und Anstösse zu geben.

Stella-anthroposophica / H. Woorts
D-14532 Kleinmachnow / Februar 2016


 

 
   
 
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