stella anthroposophica
  Gravitationswellen
 

 "Was groß machen kann diese Epoche, das muss durch die Kräfte des geistigen Lebens, der Welterkenntnis, der Weltanschauung geltend gemacht werden. Der Mensch ist [zwar] abgeschlossen von den himmlischen Kräften; er ist in das materialistische Zeitalter gebannt. Aber er hat in diesem fünften nachatlantischen Zeitalter die größte Möglichkeit, sich zu vergeistigen. Keines war der Geistigkeit so günstig..." (Rudolf Steiner)

Nachweis über Gravitationswellen im Kosmos erbracht

Die von Albert Einstein vor 100 Jahren vorhergesagter Existenz von Gravitationswellen im Kosmos wurden jetzt nachgewiesen. Am Ligo-Observatory in Hanford/Washington/USA entdeckten 2 Forscher die Gravitationswellen anhand zwei miteinander verschmolzenen dunklen Löcher. Die Entdeckung wurde bereits am 14. September 2015 gemacht.

Hier ein paar auffälligen Konstellationen:

Pluto Konjunktion MC: Die geistig-seelische Entwicklung und Wandlung. Entwicklungsfähigeit und -möglichkeit. Durch das Sextil PLuto/MC zum Poseidon: Entwicklung von Materialisten zum Spritualisten. Die Opposition zum Kronos und Hades tendiert dahin dass dieser Entdeckung sich in einer Vor- bzw. Aufwärtsbewegung befinden kann wenn die Menschheit damit nicht negativ umgeht. Es kann uns zur Zeit nur annäherend bewusst werden wie wichtig diese Entdeckung überhaupt ist!

Wir können mit großer Wahrscheinlichkeit an die nächste Stufe einer weiteren Menschheitsentwicklung die erneut weiter in dass Spirituelle, ins geistige führen wird, stehen. Eine Stufe worauf Rudolf Steiner in seiner Menscheitsentwicklungsthemen immer wieder hingewiesen hat.

Unterstützt wurde diese Entdeckung durch die Konjunktion Merkur/Zeus: Schöpferisches Denken, und durch die Mondnähe war es nur eine Frage der Zeit wann die Öffentlichkeit davon erfahren würde. Weiter ist der Neptun/Jupiter-Opposition einzubeziehen, steht dieses doch in Analogie mit dem zukünftigen Leben, die Hoffnung und die glückliche Stimmung welches diese Entdeckung gemacht hat.
Wir sehen in der Halbsumme die der Aszendent mit Poseidon und Apollon am DC macht ,dass der Zeitpunkt gekommen war eine geisteswissenschafltiche Idee zu Tage zu fördern und die wahren Verhälnissen des Kosmos darzustellen.

Rudolf Steiner: 
"Wir wollen die Entwickelung unseres Sonnensystems einmal kurz zeichnen. Wir wissen, es ist ausgegangen von dem alten Saturn, dann hat sich dieser alte Saturn umgewandelt zur alten Sonne, diese wandelt sich um zum alten Mond. In der Zeit, in welcher die alte Sonne Mond wird, tritt eine besondere Entwickelung ein. Dieser Mond geht aus der Sonne zum erstenmal heraus, und wir haben in dem alten Mond zuerst einen Weltenkörper, der außerhalb der Sonne ist. Dadurch kann die Sonne sich höher entwickeln, daß sie das Gröbste aus sich herausgesetzt hat. Nun entwickelt sich das ganze System zum System unserer heutigen Erde. Unsere Erde kommt dadurch zustande, daß sich wiederum außer allem übrigen Mond und Erde als die gröberen Substanzen und die Träger der gröberen Wesenheiten von der Sonne heraussondern. Aber die Entwickelung geht weiter. Die Wesenheiten, die jetzt auf der Erde abgesondert wohnen müssen, die aus der Sonne sozusagen herausgeworfen sind, diese Wesenheiten entwickeln sich in ihrer Sonnenabgesondertheit immer höher und höher. Sie müssen noch einen Zustand durchmachen, den Jupiterzustand. Aber dadurch reifen sie allmählich heran, sich wiederum mit der Sonne zu vereinigen. Und wenn der Zustand der Venusentwickelung gekommen sein wird, dann werden alle die Wesen, die heute auf unserer Erde wogen und leben, sozusagen wiederum aufgenommen worden sein in die Sonne, und die Sonne wird selbst eine höhere Stufe der Entwickelung erreicht haben, eben dadurch, daß sie alle ihre Wesenheiten, die sie aus sich herausgesetzt hat, wieder zurückerlöst hat. Und dann kommt die Vulkanentwikkelung, die höchste Stufe der Entwickelung unseres Systems. Denn das sind die sieben Entwickelungsstufen unseres Systems: Saturn, Sonne, Mond, Erde, Jupiter, Venus und Vulkan. In der Vulkanentwikkelung sind alle die Wesenheiten, die sozusagen aus kleinen Anfängen des Saturndaseins hervorgegangen sind, im höchsten Sinne vergeistigt, sie sind zusammen nicht nur Sonne, sondern Über-Sonne geworden. Der Vulkan ist mehr als Sonne und damit hat er erlangt die Reife zum Opfer, die Reife dazu, sich aufzulösen". (GA110, S.78ff)

www.stella-anthroposophica.de/H.J.W. Woorts - Kleinmachnow 03/16

 
 
 
   
 
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