stella anthroposophica
  Willy O.Sucher
 



Sucher, Willi O. Heilpädagoge. *21.08.1902 Karlsruhe (Deutschland) †21.05.1985 Meadow Vista, CA (USA).
Als Mitarbeiter einer Bank lernte Willy O. Sucher Rudolf Steiner persönlich kennen.
1926 heiratete er  und las später einen Vortrag von Elisabeth Vreede, der sich auf Aussagen Rudolf Steiners bezüglich der Sternkonstellation im Todesaugenblick eines Menschen bezog. Sucher wurde klar, dass das Leben der Menschen von großer Bedeutung für den Kosmos sein müsste. Er begann den Aussagen Rudolf Steiners nachzugehen und schickte das Ergebnis seiner Untersuchungen an Elisabeth Vreede. Daraus entstand eine rege Zusammenarbeit. Besonders wichtig waren ihm die Beziehungen zwischen den Planetengesten und die Taten Christi während der drei Jahre seiner Erdenwirksamkeit. Auch unternahm er weiterhin Vortragsreisen nach Europa: England, Niederlande, Deutschland und Dornach.
Er starb am 21. Mai 1985 in Meadow Vista//CA (USA) und hinterließ nicht nur ein wahrer Schatz an geisteswissenschaftlich/kosmischer Literatur sondern auch das „Astrosophy Resarch Center
(
https://astrosophycenter.com)”, dass heute seinen Nachlass betreut.

 
KURZFASSUNG DER VERANLAGUNG
n
ach der psychologischen Mondphase:
 
Der sozial-Kritiker und Spiritualist
Sozial – Kritisch – Diese Menschen suchen durch den Kontakt zu anderen ihr eigenes Wesen zu gestalten; mit der Feststellung von Details bei anderen, wird versucht den eigenen Zustand an den entsprechenden Punkten zu verstehen. Passt sein eigenes Wesen gerne an das der anderen an, aber macht es auf eine sehr individuelle Weise: nicht als Diener, vielmehr als Spender von Gefälligkeiten und Geschenken, woran bei dem anderen Bedarf vorliegt, und von niemanden anders  als nur ausschließlich von ihm  gegeben werden kann..
 
Spirituell-Meditierend - Es ist die Mondphase der Meditation und Inspiration, von Abgeklärtheit „im wahrsten Sinne des Wortes“. Der Mensch, welche die Vielheit der irdischen  Möglichkeiten kennen-gelernt hat, der als selbständiges “Ich“ freiwillig Kontakt aufgenommen hat mit dem selbständigen „Du“, – der sich mit der einen verbunden und von dem  anderen abgesondert hat, - entdeckt, während er Tätig ist, dass er sich in der Schuld verstrickt hat, weil fördern des  Einen das abbrechen mit dem Anderen verlangt.
Der Mond nimmt nun stetig ab in seiner Helligkeit: der Mensch kommt immer mehr zum Erkenntnis, dass er, während er beschäftigt ist,  Weiß was es bedeutet, „aus dem Paradies (des Kindes) getrieben worden zu sein; er verlangt nach Erlösung, nach nicht-irdischem Kontakt, er sucht das mystische „Verschmelzungs-Erleben“ mit den göttlichen Geist oder die Verbindung mit den niedrigen Geister (Dämonen). Bei dieser Mond finden wir daher auffällig viel „Erneuerer“ und Menschen die auf der geistigen Religiösen) Ebene in die Tiefe gehen. Wo „Kinder“ des zunehmenden Mondes Vertrauen in die Zukunft haben und die „Vollmond-Menschen“ ergriffen sind von das „reiche Jetzt“, da bringt der Abnehmender Mond die Erkenntnis, dass es auch negative Werte gibt und aus Sühne und Schuld ebenfalls gelernt werden kann; dass für das Inneres Wachstum, Einschränkung und Abstinenz nützlich sein können. Der Sinn für kosmische Verbundenheit bringt das Ungesehene näher, lässt Abgründe vermuten wo der Verstand nicht mitkommt. Wie in einem Traum wird das Wesen der Dinge „Geschaut“, sowohl das Erhabene als auch das schreckliche; Das Wachbewusstsein weiß oft nichts anzufangen mit dem was im Traum absoluter Sicherheit ist. Sicherheit die aus dem Unbewussten aufquillt aber woran sich die Seele noch anpassen muss. So wie das  junge Kind sich durch Experimentieren einlebt in seiner kleinen Welt, so müssen die körperlich reifen Menschen lernen ihren Platz im Kosmos um ihn herum zu finden. Auch beim Erwachsenen heißt es „Fallen und Aufstehen“, sich Irren und bewusst werden; aber jetzt nicht nur zugunsten vom eigenen „Ich“. Es werden hier Methoden gesucht um Zusammen, sich gegenseitig im Austausch zu unterstützen, zu nähern bis zum Geheimnis über Leben und Tod

Weitere Sternenkonstellationen erhalten sie auf Anfrage über eMail: stella-anthroposophica@web.de.



 
   
 
Herzlich Willkommen